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Spiritueller Impuls "Viele Gaben - ein Geist"

Wir laden Sie ein, den Gaben des Heiligen Geistes nachzuspüren.

 

Über die Gaben des Geistes aber will ich euch, liebe Brüder, nicht in Unwissenheit lassen. Ihr wisst als ihr Heiden wart, zog es euch mit Macht zu den stummen Götzen.
Darum tue ich kund, dass niemand Jesus verflucht, der durch den Geist redet; und niemand kann Jesus den Herrn nennen außer durch den Geist.
Es sind verschiedene Gaben; aber es ist ein Geist.

 

Und es sind verschiedene Ämter; aber es ist ein Herr.
Und es sind verschiedene Kräfte; aber es ist ein Gott, der da wirkt alles in allen.
In einem jedem offenbart sich der Geist zum Nutzen aller;
dem einen wird durch den Geist gegeben, von der Weisheit zu rede; dem andern wird gegeben, von der Erkenntnis zu reden, nach demselben Geist;
einem ander Glaube, in dem Geist; einem andern die Gabe, gesund zu machen, in dem Geist; einem andern die Kraft, Wunder zu tun; einem andern prophetische Rede; einem andern die Gabe, die Geister zu unterscheiden; einem andern mancherlei Zungenrede; einem andern die Gabe, sie auszulegen.

 

Dies alles aber wirkt derselbe eine Geist und teil einem jedem das Seine zu, wie er will.

 

1. Korinther 12, Verse 1 - 11

 

1. Schritt:

 

Ich lese den Text mehrmals und lasse ihn auf mich wirken.

 

2. Schritt:

 

Ich überlege, welche Einstellung ich zu den Gnadengaben habe.

 

Galten sie nur für die Christen zur Zeit des Paulus oder gilt diese Zusage auch uns heute?
Wenn die Zusage heute noch gilt, für welche Christen trifft sie zu?

 

3. Schritt:

 

Ich überlege, ob ich das Wirken des Heiligen Geistes in mir schon wahrgenommen habe.

 

Welche Gaben könnte ich erhalten haben?
Gibt es noch mehr Gaben, als die in diesem Text aufgeführten?

 

4. Schritt:

 

Ich nehme mir vor, eine Woche oder länger, täglich Gott im Gebet zu bitten, dass er mir die Gaben schenkt, die zu mir  passen und dass ich sie erkennen kann.

 

5. Schritt:

 

Nach dieser Woche oder einer längeren Zeit schaue ich noch einmal zurück. Ich überlege, ob sich etwas verändert hat.

 

Übung:

 

Ich nehme mir täglich etwas Zeit, setze mich aufrecht auf einen Stuhl. Meine Gedanken und Gefühle lasse ich kommen und gehen. Ich beschäftige mich nicht damit. Ich versuche "leer" zu werden und mich auf Gott auszurichten. Was nehme ich wahr?