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Ausstellung: Frauen fo(e)rdern Reformation.

Katharina Schütz, Elisabeth Cruciger, … Das sind eher unbekannte Namen. Sie haben jedoch die Reformation entscheidend beeinflusst. Mit Flugblättern, Diskussionen und meistens durch soziales Engagement haben sie den Protestantismus in Deutschland bis heute entscheidend geprägt. Hinzu kommt der pragmatische Umgang mit der damals neuen evangelischen Lehre, wie die Dreikonfessionalität im Stift Hörde. Auch im 20. und 21. Jahrhundert sehen sich viele Kirchenfrauen als Erbinnen der Reformation. Der Synodalverband Dortmund der Evangelischen Frauenhilfe hat dazu eine Ausstellung anhand von interessanten Frauenbiographien konzipiert. Die Ausstellung ist vom 26. September bis 14. Oktober im Gemeindehaus (Fasanenweg 22) zu sehen. Sie kann Dienstags bis Freitags von 9.00 bis 15.00 Uhr besucht werden. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Pfarrerin Sabine Breithaupt-Schlak (T.: 484617).